Excelprogramm zur plausibilisierten Nährstoffbilanz und Stoffstrombilanz verfügbar

Erläuterungen zum Programm

VFT-Futtermitteltest 1. Quartal 2019 für Rheinland-Pfalz und das Saarland

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Landwirtschaftskammer empfiehlt Impfung gegen Blauzungenkrankheit

Der Verdacht auf Blauzungenkrankheit auf einem Betrieb im Saar-Pfalz-Kreis wurde am Montag, dem 14.01.2019, durch das Friedrich-Löffler-Institut bestätigt. Die Landwirtschaftskammer empfiehlt den Tierhaltern die Tiere gegen BTV8 zu impfen, um die Ausbreitung zu verhindern bzw. einzudämmen und weitere Handelsrestriktionen zu verhindern. Da das Saarland bereits vor dem bestätigten Fall Sperrgebiet war, ändert sich an den sonstigen Handelsbeschränkungen nichts.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an

  • das LAV (Zentrale:  0681-9978-4500, Frau Dr. Scherer-Herr: 0681-9978-4512, Herr Burghardt: 0681-9978-4517, Frau Jung:  0681-9978-4659, Herr Blaß: 0681-9978-4503)
  • die LWK (Meike Schunck: 06826/82895-26)

 

 

Was gibt´s zu tun? Der Arbeitskalender für die Streuobstwiese – Januar

Die Landwirtschaftskammer für das Saarland verweist auf eine Information des Verbandes der Gartenbauvereine Saarland / Rheinland-Pfalz e.V..
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Information zur Blauzungenkrankheit

Wie bereits berichtet, ist im Dezember 2018 in Baden-Würrtemberg ein Fall von Blauzungenkrankkeit aufgetreten. Dadurch wurde u.a. auch das Saarland zum Sperrgebiet.
Die Landwirtschaftskammer weist auf folgende Abläufe beim Verbringen von Tieren, die für die Blauzungenkrankheit empfänglich sind (u.a. Rinder, Schafe und Ziegen), hin:

Alle Tiere müssen dem LAV gemeldet werden (auch wenn sie bereits gemeldet sind, Formular s.u. zum Download).

Aktuelles zur Blauzungenkrankheit (Information des Landesamtes für Verbraucherschutz, Konrad-Zuse-Str. 11, 66115 Saarbrücken, Tel: 0681/9978-4500, Fax: 0681/9978-4549, Email: tiergesundheit(at)lav.saarland.de)

Verbringung innerhalb des Sperrgebietes

  • kein Formular vorhanden
  • Bedingungen:
    • Keine Anzeichen für das Vorliegen eines Verdachtes oder einer Infektion der Blauzungenkrankheit.
    • Zustimmung des LAV (grundsätzlich bis auf Widerruf erteilt)
    •  

Verbringung von Schlachttieren aus der Sperrzone in freie Gebiete innerhalb Deutschlands

  • Formular s.u. zum Download „Tierhaltererklärung Schlachttiere Deutschland“
  • Bedingungen:
    • Übersendung der Tierhaltererklärung an das LAV mindestens 48 Stunden vor Transport (Fax, E-Mail).
    • Keine Anzeichen für das Vorliegen eines Verdachtes oder einer Infektion der Blauzungenkrankheit.
    • Schlachtung innerhalb von 24 Stunden nach Transportbeginn.
    •  

Verbringung von Zucht- und Nutztieren aus der Sperrzone in freie Gebiete (auch innergemeinschaftlich)

  • kein Formular vorhanden
    Bedingungen:
    • abgeschlossene Grundimmunisierung (2 Impfungen im Abstand von ca. 4 Wochen)
    • 60 Tage Wartezeit nach abgeschlossener Grundimmunisierung
    • jährliche Nachimpfung erforderlich (Aufrechterhaltung des Impfstatus)
    • Nachweis der Impfungen in HiT
    •  

Verbringung von Kälbern bis zum Alter von 90 Tagen von geimpften Muttertieren aus der Sperrzone in freie Gebiete innerhalb Deutschlands

  • Formular „Tierhaltererklärung Kälber von geimpften Muttertieren Deutschland“
    Bedingungen:
    • In HIT nachgewiesene abgeschlossene Grundimmunisierung des Muttertieres zuzüglich 4 Wochen Wartezeit.
    • Das Kalb muss unmittelbar nach der Geburt Biestmilch des Muttertieres erhalten.
    •  

Verbringung von Zucht- und Nutztieren ohne Impfstatus aus der Sperrzone in freie Gebiete innerhalb Deutschlands

  • Zeitlich befristet bis 28.02.2019 (wird eventuell verlängert)
  • derzeit kein Formular vorhanden
  • Bedingungen:
    • virologische Untersuchung (PCR – EDTA-Blut) mit negativem Ergebnis maximal 7 Tage vor der Verbringung
    • Repellentienbehandlung (Insektizid)  am Tag der Blutentnahme
    • nur EDTA-Blut für die Untersuchung geeignet
    • Nachweis der erfolgten Untersuchung über Untersuchungsbefund / HiT-Ausdruck + schriftliche Bestätigung der Repellentienbehandlung

 

Information zur Blutuntersuchung

LAV Saarland:

Konrad-Zuse-Str. 11, 66115 Saarbrücken, Tel: 0681/9978-4500, Fax: 0681/9978-4549, Email: tiergesundheit(at)lav.saarland.de

Kosten/Probe

20 - 25 €

Für Untersuchung benötigt:

 
  • EDTA-Blut
  • Elektronischer Untersuchungsantrag aus HIT (Repellentienbehandlung handschriftlich durch Tierarzt vermerken lassen)
 

Ergebnismitteilung

Werden ins HIT eingestellt

Information

Wenn Tierarzt Datenschutzerklärung mit einreicht, bekommt er Befund vorab

 

Landesuntersuchungsamt (LUA) Koblenz:

Landesuntersuchungsamt, Institut für Tierseuchendiagnostik, Blücherstr. 34, 56073 Koblenz

Vereinbarung, dass auch saarländische Proben untersucht werden können

Kosten/Probe

8,42 €

Für Untersuchung benötigt:

 
  • EDTA-Blut,
  • elektronischer Untersuchungsantrag aus HIT
  • Datenschutzrechtliche Einverständniserklärung (im Anhang)
 

Ergebnismitteilung

Werden ins HIT eingestellt (mit Einverständniserklärung)/per Mail versandt (ohne Einverständniserklärung)

Information

 
  • Blutproben frühestens Dienstags ziehen (dürfen bei Verbringung max. 7 Tage alt sein)
  • Proben müssen bis Donnerstagmittag beim LUA eingehen, um ein Ergebnis bis Montag zu gewährleisten
 

 

Der Bauernverband hat seine Mitglieder darauf hingewiesen, dass ein im Saarland tätiges Viehhandelsunternehmen den saarländischen und pfälzischen Tierärzten anbietet, kostenlos als Kurier tätig zu werden. Die Proben sollen donnerstags beim Tierarzt abgeholt werden und anschließend fristgerecht nach Koblenz geliefert werden. Dieses Angebot gelte unabhängig davon, ob dieses Unternehmen am Ende die Tiere handelt oder nicht.

Neben dem LAV stehen wir natürlich ebenfalls für Rückfragen zur Verfügung. Ansprechpartner: Meike Schunck (06826/82895-26)

Downloads/ Formulare

LAV_Formular_BlauzungenV

LAV_BT_Allgemeinverfuegung

LAV_Tierhaltererklärung_Schlachttiere_Deutschland

LAV_Tierhaltererklärung_Kälber_von_geimpften_Muttertieren_Deutschland

Datenschutzrechtliche _Einwillungserklärung_ in_die_elektronische_Übermittlung_von_Untersuchungsbefunden _LUA

Geplantes_Sperrgebiet_BTV8_HE_SL_RP_BW

 

 

 

 

 

Mitteilung des BMEL zum Ausbruch der Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg

Die Landwirtschaftskammer für das Saarland verweist auf nachfolgende Mitteilung des BMEL, Referat 322

1.      Die unten angesprochene Tierhaltererklärung wurde noch dahingehend modifiziert, dass die Biestmilch natürlich „unmittelbar“ nach der Geburt aufgenommen werden sollte. Zudem wurde in der Fußnote klargestellt, dass der „wirksame Impfschutz“ auch dann gegeben ist, wenn der vom Impfstoffhersteller vorgegebene Abstand für die Wiederholungsimpfungen um bis zu drei Monate überschritten worden ist.

2.      Zucht- und Nutzrinder können zunächst zeitlich befristet bis zum 28. Februar 2019 (danach wird man in Abhängigkeit von der Wetterlage (Gnitzenflug!?) und der Verfügbarkeit von Impfstoff neu beraten) aus der Restriktionszone in die freien Gebiete Deutschlands verbracht werden, wenn sie innerhalb von sieben Tagen vor dem Verbringen mit negativem Ergebnis in der PCR untersucht worden sind und vom Zeitpunkt der Probenahme bis zum Verbringen mittels Repellent gegen Gnitzen geschützt worden sind.

3.      Rinder zur unmittelbaren Schlachtung können auf Basis der beigefügten Tierhaltererklärung ebenfalls in Schlachtstätten außerhalb des Restriktionsgebietes verbracht werden, wobei Sammeltransporte zulässig sind; eine Repellentbehandlung der Schlachttiere ist nicht erforderlich.

Nach Mitteilung des Paul-Ehrlich-Institutes wurde gestern eine Charge mit 500.000 Dosen BTV 8-Impfstoff freigegeben (diese Menge ist für die Grundimmunisierung von 250.000 Rindern ausreichend); insoweit sollten Sie Ihre Mitglieder (zumindest in der Restriktionszone) ermutigen, dass die empfänglichen Tiere geimpft werden. Der Impfstoff dürfte ab Anfang Januar 2019 zur Verfügung stehen.

Download Tierhaltererklärung
zum innerstaatlichen Verbringen von Kälbern in einem Alter von bis zu 90 Tagen 

Download Tierhaltererklärung
zum innerstaatlichen Verbringen von Schlachttieren (Rindern, Schafen und/oder Ziegen) aus dem gemaßregelten Gebiet in freie Gebiete

 

Sortenempfehlung für die Frühjahrsaussaat 2019

Download Sortenempfehlung für die Frühjahrssausaat 2019 

 

Allgemeinverfügung zur Festlegung eines Sperrgebietes zum Schutz gegen die Blauzungenkrankheit

Allgemeinverfügung 

 

Blauzungenkrankheit

Wie Sie bereits aus Presse und Rundfunk entnommen haben, ist in Baden-Württemberg ein Fall von Blauzungenkrankheit aufgetreten.
Dadurch ist das gesamte Saarland zur Restriktionszone geworden. Dies zieht Konsequenzen im Handel und in der Schlachtung von Wiederkäuern nach sich.

Für weitere qualifizierte Informationen wenden Sie sich bitte an das Landesamt für Verbraucherschutz in Saarbrücken. Die entsprechenden Ansprechpartner erreichen Sie unter der Telefon-Nummer: 0681/ 99784500

 

 

 

 

Neues Verpackungsgesetz tritt in Kraft -Registrierungspflicht ab 01.01.2019

Das neue Verpackungsgesetz tritt zum 01.Januar 2019 in Kraft. Es löst die bisherige Verpackungsverordnung ab.

Weiterhin bleibt für alle, die mit Ware befüllte Verpackungen in den Verkehr bringen, die Verpflichtung bestehen, sich an einem dualen Entsorgungssystem zu beteiligen. Dazu ist ein Vertrag mit einem zugelassenen Entsorgungssystem abzuschließen (Systembeteiligungsvertrag).

Neu ist eine Pflicht zur Registrierung bei der „Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister“. Weitere Informationen sind unter https://www.verpackungsregister.org abrufbar.
Unter https://lucid.verpackungsregister.org/ können Sie sich registrieren.

Spätestens zum 01.01.2019 muss die Registrierung erfolgt sein. Die Registrierungspflicht gilt unabhängig von Unternehmensgrößen und Verpackungsmengen, also auch für alle Direktvermarkter, ohne Bagatell-und Kleinmengenregelung.

Die zehn wichtigsten Fragen zur Umsetzung des Verpackungsgesetzes

Leitfaden Verpackungsgesetz

 

 

 

 

 

 

Schätzungsrahmen zur Ermittlung von Aufwuchsschäden aktualisiert

Den für den Zeitraum 2018/19 neu erstellten Schätzungsrahmen finden Sie hier:

 

 

Bekanntmachung der Landwirtschaftskammer für das Saarland zur Wahl der Mitglieder der Vollversammlung 2019

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Weiterbildungsprogramm 2018/2019

Das Weiterbildungsprogramm der Landwirtschaftskammer in Zusammenarbeit mit dem Verband Landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen (VLF) für das Winterhalbjahr 2018/ 2019 liegt vor und steht Ihnen hier zum Download bereit.
Sie finden es auch unter dem Menüpunkt  Downloads Weiterbildung  auf der Homepage der Landwirtschaftskammer.
Bitte beachten Sie auch die weiteren Terminankündigungen bzw. Terminänderungen auf unserer Homepage.

 

 

 

Das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz fördert innerörtliche Blühflächen und wertvolle Dauergrünflächen

Die Richtlinie zur Förderung der nachhaltigen Dorfentwicklung im Saarland (FRL-DE-ELER) wurde geändert.

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Neue Anschrift der Landwirtschaftskammer

Am 08. Oktober 2018 wurde der Landwirtschaftskammer eine neue Hausnummer zugeteilt. Die neue Hausnummer ist ab diesem Datum die Nr. 310 (statt Nr. 11 bisher).

Damit lautet unsere neue Hausanschrift:

Landwirtschaftskammer für das Saarland, In der Kolling 310, 66450 Bexbach
(wir sind nicht umgezogen!).

 

 

 

 

 

Allgemeinverfügung mit der allgemeinen Erlaubnis zur Futternutzung ökologischer Vorrangflächen „Zwischenfrüchte" aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse im Sommer 2018

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Einzelbetriebliche Förderung im Saarland- Antragsstichtag 31. Januar 2019

Weitere Informationen erhalten Sie  hier.

 

Afrikanische Schweinepest-Merkblatt beachten!

Die Afrikanische Schweinepest (ASP), die sich aktuell von Osteuropa aus verbreitet, birgt für den Menschen kein Gesundheitsrisiko, da der Erreger ausschließlich Haus- und Wildschweine befällt. Bei den erkrankten Schweinen führt die Infektion jedoch meist zum Tod. Daher muss unbedingt gewährleistet werden, dass es nicht zu einem Ausbruch der ASP im Saarland kommt. Dieser hätte vor allem für die Halter von Hausschweinen gravierende wirtschaftliche Schäden zur Folge.
Aus einer Besprechung der verschiedenen Akteure und zuständigen Stellen der Schweinehaltung (Tierhalter, Landesamt für Verbraucherschutz, Bauernverband Saar, Landwirtschaftskammer für das Saarland, obere Jagdbehörde) wurde vom Landesamt für Verbraucherschutz und Bauernverband ein Merkblatt zur afrikanischen Schweinepest erstellt (Merkblatt hier:). 
Weitere Informationen zur Afrikanischen Schweinepest erhalten Sie beim Landesamt für Verbraucherschutz, bei der Landwirtschaftskammer für das Saarland, sowie beim Bauernverband Saar.
Ansprechpartner LWK: Meike Laux (06826/82895-26; meike.laux(at)lwk-saarland.de)

 

 

Düngebedarfsermittlung-Aufzeichnungen von organischen Düngern

Mit der neuen Düngeverordnung wurde die Düngebedarfsermittlung zum neuen Standard in der Landwirtschaft. Um Ihnen die Aufzeichnungen der verwendeten Dünger zu erleichtern, wurde eine Excel-Datei erstellt. Diese Excel-Datei mit drei Tabellenblättern (Tabellenblatt 1 – organische Dünger; Tabellenblatt 2 – mineralische Dünger; Tabellenblatt 3 – Aufzeichnungspflicht Pflanzenschutz) können Sie hier herunterladen.
Bei weiteren Fragen:
Christian Feld
06826-8289550
Christian.feld(at)lwk-saarland.de

 

Nmin-Werte im Saarland

Die aktuellen Nmin - Werte für das Jahr 2018 sind hier abrufbar.

Düngeplaner

Nach der neuen Düngeverordnung ist für jeden Schlag, bzw. jede Bewirtschaftungseinheit, ab 2018 eine Düngebedarfsermittlung durchzuführen. Hierzu gibt die Düngeverordnung ein genaues Schema vor, nach dem diese Berechnungen zu erfolgen haben und weist dafür verschiedene Tabellenwerte aus, die in der Berechnung berücksichtigt werden müssen.
Um diese Berechnungen schnell, einfach und unkompliziert durchzuführen kann die von Herrn Dr. Fritsch (Dienstleistungszentrum ländlicher Raum, Bad Kreuznach) ausgearbeitet Excel-Datei (geändert nach Feld, Landwirtschaftskammer Saarland) genutzt werden.
Düngeplaner hier zum download.

Landwirtschaft erleben in der Großregion-

Fortbildung zur Umsetzung von pädagogischen Angeboten auf Bauernhöfen

Das Ministerium für Umwelt u. Verbraucherschutz verweist auf Fortbildungsmöglichkeiten zur o.g. Thematik.

Flyer Zertifikatskurs und Weiterbildungsmodule

Seminar für Milchschaf-Milchziegenhalter am 23.-24. Januar 2019

im Tagungungszentrum Schmerlenbach
63768 Hösbach

Programm und Anmeldung

Bitte beachten Sie die weiteren Terminankündigungen für 2019 auf dem Flyer!

Kontakt

Öffnungszeiten

telefonisch Montag bis Freitag: 8-16 Uhr
Termine bitte vorher vereinbaren