Feldtag zur Durchwachsenen Silphie 2021

Am Nachmittag des 23. Juli lädt die Universität Trier, Abteilung Bodenkunde, gemeinsam mit
ihren Projektpartnern, den Thünen-Instituten für Agrarklimaschutz und Biodiversität und dem
Projektförderer, der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe in Zusammenarbeit mit dem Zukunfts-
Energie-Netzwerk St. Wendeler Land sowie dem Landkreis St. Wendel zu einem Feldtag zur
Durchwachsenen Silphie auf den Wendelinushof ein.

weitere Informationen im Flyer

 

 

Solidarität mit den unwetterbetroffenen Landwirten in Rheinland-Pfalz

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Koordination von Hilfsangeboten der Landwirte

Zahlreiche Landwirte haben schon Ihre Bereitschaft gemeldet, um den unwetterbetroffenen Kolleg*innen zu helfen. Zur besseren Planung und Koordination stehen die benachbarten Maschinenringe und Vereine in engem Kontakt. Wenn Sie beispielsweise Futter, wie Heu oder Silageballen abgeben, Maschinen, Notstromaggregate etc. zur Verfügung stellen können oder möglicherweise Tiere vorübergehend bei sich aufnehmen können, senden Sie Ihr Angebot bitte an info(at)mr-montabaur.de.

Maschinenring

Taunus-Westerwald GmbH

MR Rhein-Lahn-Sieg e.V.

Beratungsring e.V

 

 

Humus – die Grundlage für fruchtbare Böden

Neues Monitoringprogramm der Landwirtschaftskammer

Jedes Jahr im zeitigen Frühjahr zieht die Landwirtschaftskammer Bodenproben von 73 repräsentativen Flächen und lässt den Nmin Gehalt untersuchen. Die Ergebnisse sind die Grundlage der Nmin Werte, die laut Düngeverordnung bei der Düngebedarfsermittlung verwendet werden können, wenn keine eigenen Messungen vorliegen. Die aufwändige Probennahme bietet die Möglichkeit, neben der Bestimmung der Nmin-Werte zusätzliche Information über den Zustand der landwirtschaftlichen Flächen im Saarland zu gewinnen. Von besonderer Bedeutung für die landwirtschaftliche Produktion ist der Humusanteil der Oberböden.  Humus hat viele Funktionen. Er ist der Lebensraum und die Nahrungsquelle für Pflanzen und Bodenlebewesen. Er kann das Drei- bis Fünffache seines Gewichts an pflanzenverfügbarem Wasser aufnehmen und dient als Wasserspeicher im Boden. Er puffert pH-Schwankungen ab, stabilisiert die Bodenkrümel und schützt so vor Erosion. Im Humus sind Nährstoffe gespeichert, die vom Bodenleben mineralisiert und pflanzenverfügbar gemacht werden. Durch den Humus wird der Abbau von Schadstoffen und Pflanzenschutzmittelrückständen gefördert. weiterlesen

Ansprechpartner: Martin Beier Tel.: 06826 / 82 895 51 E-Mail: martin.beier(at)lwk-saarland.de

 

 

Neue Mitarbeiterin im Fachbereich C

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit dem 1. Juli unterstütze ich den Fachbereich C: „Pflanzliche Erzeugung“ an der Landwirtschaftskammer für das Saarland in Bexbach. Ich übernehme nun in Vertretung den Bereich der Qualitätskontrollen Obst und Gemüse und prüfe die Einhaltung der Vermarktungsnormen für Obst und Gemüse im Einzel- und Großhandel, sowie den Verkehr mit Saatgut und mit Düngemitteln. Außerdem unterstütze ich den Fachbereich in seinen Aufgaben.
Ich bin gebürtig aus dem Hochwald im Landkreis Merzig-Wadern und seit meiner Schulzeit mit der Biologie und insbesondere der Landwirtschaft verbunden. Nach meiner Schulzeit durchlief ich ein „freiwilliges ökologisches Jahr“ im Saarland, bevor ich eine Berufsausbildung zur Biologielaborantin an der Universität des Saarlandes in Homburg absolvierte. Im Anschluss daran entschied ich mich für ein Studium der Agrarwissenschaften an der Universität Hohenheim in Stuttgart und wählte die Vertiefungsrichtungen Pflanzenwissenschaften im Bachelor- und Tierwissenschaften im Master-Studiengang. Unter anderem führte ich während meines Studiums Untersuchungen zur Schädlingsbekämpfung, insbesondere zur Varroa-Bekämpfung in Bienenvölkern durch. Nach meinem Studium arbeitete ich in der Rückstandsanalytik der Landesanstalt für Bienenkunde an der Universität Hohenheim bei Dr. Klaus Wallner und untersuchte Bienenprodukte auf Pestizid- und Varroazid-Rückstände.
Nun freue ich mich auf die Gelegenheit an der Landwirtschaftskammer für das Saarland zu arbeiten und meine Begeisterung für landwirtschaftlich erzeugte Produkte sinnvoll einzusetzen.

Sollten Sie Fragen an mich haben, erreichen Sie mich unter Tel.-Nr.: +49 (0) 6826 828 95 43 oder per Mail: rebecca.hartmann@lwk-saarland.de.
Rebecca Hartmann

 

Präziser, nachhaltiger: Satellitendaten helfen bei der Maschinensteuerung in der Landwirtschaft

Dienst steht jetzt allen Saar-Landwirten zur Verfügung
Landwirtschaftsminister Reinhold Jost hatte vor fast 3 Jahren den amtlichen Satel-litenpositionierungsdienst, kurz SAPOS®, für die Landwirtschaft freigeschaltet. Saarländische Landwirte konnten im Rahmen dieses Pilotprojekts erstmals auf die hochpräzisen Satellitendaten zur autonomen Steuerung ihrer Traktoren und Landmaschinen zugreifen. Resonanz und Interesse am so genannten „Precision Farming“ waren groß. Künftig wird das SAPOS®-Signal für eine Jahresgebühr von 150 Euro allen landwirtschaftlichen Betrieben zur Verfügung stehen. Ein auf die Belange der Landwirtschaft angepasster SAPOS®-Datenstrom ist eingerichtet: weiterlesen

 

 

Umfrage im Projekt Wildtierrettungsstrategien zu Maßnahmen zur Rehkitzrettung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Anfang Mai startete wieder das Mähen der Grünland- und Feldfutterbaubestände. Das Projekt „Wildtierrettungsstrategien“, das derzeit an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft in Kooperation mit der TU München und der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft durchgeführt wird, beschäftigt sich mit der Bewertung vorhandener Maßnahmen zur Rehkitzrettung und der Optimierung des Einsatzes. Um einen deutschlandweiten Kenntnisgewinn zu Maßnahmen zur Rehkitzrettung zu bekommen, führen wir noch bis Ende September eine Umfrage unter Landwirten und Jägern durch. Wir bitten Sie daher nun am Ende der Saison, falls Sie Landwirt oder Jäger sind, an der jeweiligen Umfrage teilzunehmen und diese in Ihrem Umkreis und über diverse Verteiler publik zu machen. Zum Anschreiben

 

 

Neuer Berater für Betriebswirtschaft bei der Landwirtschaftskammer Saarland

Nun ist es endlich so weit, seit dem ersten Juli dieses Jahrs darf ich die Landwirtschaftskammer des Saarlandes als Berater für Betriebswirtschaft unterstützen. Mein Name Justus Kreutgen, ich bin 33 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder. Von 2007 bis 2012 habe ich in Weihenstephan Landwirtschaft studiert und nebenbei beim Maschinenring Landshut gearbeitet. Danach bin ich wieder in unsere schöne Heimat zurückgekehrt und war bis Ende des letzten Jahres beim Maschinenring Saarland tätig. Aus dieser langjährigen Tätigkeit werden mich bereits die meisten kennen. Nach einem kurzen Abstecher, in der ersten Jahreshälfte dieses Jahres zur Agrarkontrolle von Rheinland-Pfalz bin ich jetzt wieder in die Beraterrolle geschlüpft.

Für meinen Start will ich mich noch einmal bei allen bedanken, die mir das Vertrauen entgegengebracht und mich großartig aufgenommen haben. Ich freue auf meine neue Tätigkeit und auf das Wiedersehen von allen die ich bereits kenne und alle anderen so bald als möglich kennen zu lernen. 

Vielen Dank

Beste Grüße

Justus Kreutgen

 

Landwirtschaftskammer für das Saarland

In der Kolling 310 | 66450 Bexbach

Telefon:  +49 (0) 6826 828 95 31 | Telefax:  +49 (0) 6826 828 95 61

betriebswirtschaft(at)lwk-saarland.dewww.lwk-saarland.de

Persönlich: justus.kreutgen(at)lwk-saarland.de 



 

 

Neue Termine *** Anmeldung ab sofort möglich ***

Fortbildungsveranstaltungen zur Auffrischung der Sachkunde im Pflanzenschutz

Im Herbst bieten wir Online-Schulungen zur Auffrischung der Sachkunde im Pflanzenschutz an.

Vorerst geplante Termine:

12.10.2021 für Landwirte  weitere Infos und Anmeldung

04.11.2021 für Landwirte  weitere Infos und Anmeldung

11.11.2021 für Gärtner und Landwirte  weitere Infos und Anmeldung

Wenn Sie Fragen haben oder wenn es Schwierigkeiten mit der Teilnahme am PC gibt, melden Sie sich bitte telefonisch bei uns! Wir helfen Ihnen gerne weiter:

Maren Brennig: 06826 / 82 895 46 oder 0162 / 2735 172                                                                    

Eileen Schön: 0162 / 2735 089   

 

Erfassung von Strategien zur Vermeidung des Maisausfalls durch Vogelfraß (Krähen)

Aktuell sehen sich unsere Landwirte und Landwirtinnen vor die Frage gestellt, welche Maßnahmen den Ausfall von Mais durch Vogelfraß sinnvoll unterbinden können. Mit dem Ende der Zulassung von Mesurol ist in Deutschland kein geeignetes Mittel zur Vogelvergrämung erhältlich. Die alternativ angebotenen Mittel auf Basis des Wirkstoffes Ziram dürfen lediglich angebeizt aus anderen EU-Ländern importiert werden. Aussagen über die Wirksamkeit des Mittels Ziram zur Vergrämung können jedoch noch nicht getroffen werden. Ferner ist es nicht möglich die Wirksamkeit des Beizmittels Ziram zu bewerten, ohne grundlegende kulturtechnische Informationen zur Aussaat zu kennen (Aussaatzeitpunkt, Unterfußdüngung etc.). Weiterlesen

 

 

Einschulung der neuen Auszubildenden

Die neuen Auszubildenden (außer Helfer/Helferin im Gartenbau) des Ausbildungsjahres 2021/2022 melden sich persönlich zu folgenden Zeiten in der Berufsschule an:

                                         Montag, 30. August 2021
                                8.00 Uhr (Treffpunkt Haupteingang)

                                     Technisch gewerbliches BBZ II
                                               Am Mügelsberg 1
                                             66111 Saarbrücken
                                               0681 / 9334 200

 

Mitzubringen sind:               Zeugnis der zuletzt besuchten Schule
                                                    Ausbildungsvertrag

                                                   Schreibmaterial

 

 

 

Erfassung von alternativen Strategien im Ackerfutterbau im Saarland

Die vergangenen zwei Jahre haben die Tierhalter im Futterbau sehr stark herausgefordert. Niederschläge sind ausgeblieben oder haben örtlich für Starkregen mit erheblicher Bodenerosion gesorgt. Dazu haben trockene Winde in den Frühjahren die noch feuchten Flächen zügig abtrocknen lassen. Zusammen mit der starken Hitze über die Sommermonate haben sich die letzten zwei Jahre wenig positiv auf den Anbau von Futterpflanzen ausgewirkt. Mindererträge und teils mangelnde Futterqualität waren vielerorts die Folge. Weiterlesen

 

Grassilageprobenahme 2021

Je nach Ausgangsmaterial (Grasbestand), Erntestadium der Pflanzen und Düngung ist eine Grassilage bei guter Verdichtung und fachgerechter Abdeckung nach 6 Wochen durchgegoren. Weitere Einflüsse wie zum Beispiel Schmutz und Dreck durch Umwühlen der Grasflächen durch Wildschweine sind natürlich nicht berücksichtigt.
Für eine Untersuchung der Inhaltsstoffe der Silagen sollte daher für eine Probenahme 6 Wochen abgewartet werden. Bei einer früheren Probenahme (oftmals 4 Wochen nach dem Mähen) ist der Gärprozess der Silage evtl. noch nicht abgeschlossen und der pH-Wert könnte so in der Restgärphase noch tiefer sinken, was von Vorteil wäre. Der Sauerstoff, der durch die Bohrung bei der Probenahme in den Silo eindringt, kann zu Fehlgärungen und Schimmelbildung führen. Weiterlesen

 

Festmistlagerung in der Feldflur

Das Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz (LUA) kontrolliert verstärkt die Außenlagerung von Festmist. Dabei wurden zahlreiche Verstöße festgestellt, von denen einige mit Bußgeldern geahndet wurden. Daher möchten wir Sie auf die geltenden rechtlichen Regelungen aufmerksam machen. Weiterlesen

 

Ausbildungsbetrieb des Jahres 2022 - Bewerbungsschluss 31.8.2021

Die BBR-Initiative geht in die sechste Runde: Gesucht wird der Ausbildungs­betrieb des Jahres 2022!

Bewerben können sich Vor­zeigebetriebe aller Fach­richtungen, die sich durch besonders gute Strukturen,

Ausbildungsförderung der Auszubildenden und Transparenz in Betriebsführung und Ausbildungsmanagement auszeichnen.

Ein­sendeschluss: 31. August 2021.

Eine mehr­köpfige Jury prüft die Bewerbungen und besucht die enger in die Wahl kommenden Betriebe. Der Siegerbetrieb wird

auf dem Bundesberufsreitertag 2022 ausgezeichnet und anschließend im St.GEORG ausführ­lich vorgestellt, auch die

zweitplatzier­ten Betriebe finden Erwähnung.

Hier weitere Infos und die Bewerbungsunterlagen oder telefonisch, Tel. 05423-9516606

 

 

Neues EU-Tiergesundheitsrecht – Verbringungsregelungen Blauzungenkrankheit (BTV)

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit dem in Kraft treten des neuen EU-Tiergesundheitsrechts am 21. April 2021 haben sich die Verbringungsregeln hinsichtlich der Blauzungenkrankheit innerhalb Deutschlands und der EU geändert. Da es in jüngster Vergangenheit im Saarland und in Rheinland-Pfalz Nachweise des Blauzungenvirus (BTV8) gab, unterliegt das gesamte Saarland (wie auch Rheinland-Pfalz sowie Teile Baden-Württembergs, Hessens und Nordrhein-Westfalens) derzeit noch den Restriktionen der Blauzungen-Verordnung. Die neuen Regelungen im EU-Recht entsprechen in großen Teilen dem alten Recht, denn auch dieses sieht vor, dass um den Ausbruchsherd herum eine Radius von 150 km gezogen wird, in dem dann Restriktionen gelten, wenn Tiere aus dem Gebiet in andere Gebiete, die BTV- frei sind, verbracht werden sollen. Im Folgenden sollen die wichtigsten Bestimmungen für das Verbringen von empfänglichen Tieren (Rinder, Schafe, Ziegen) aus dem Saarland dargelegt werden. Weiterlesen

 

Änderung der PIN im Hi-Tier Saarland ab dem 19.05.2021

Nach Rückmeldung des Ministerium für Umwelt, möchten wir Sie darüber in Kenntnis setzen, dass ab dem 19.05.2021 neue Anforderungen hinsichtlich der PIN-Komplexität gelten werden. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an die Adressdatenstelle am Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Referat A/5, Tel:0681/501-4114, E-Mail: stammdatenverwaltung(at)umwelt.saarland.de.

Die Änderung der alten PIN erfolgt auf der Startseite des Hi-Tier wie bisher! Was sich ändert ist folgendes: Weiterlesen

 

Futterprobenahme 2021

Die ersten Grassilagen 2021 sind bereits in den Silos. Viele Tierhalter, insbesondre milchviehhaltende Betriebe, benötigen die neue Grassilageernte schon jetzt wegen fehlendem Futter aus den Vorjahren!
Verschiedene Silierhilfsmittel verkürzen den Silierungsprozess, so dass so behandelte Silagen früher verfüttert werden können.
Die Kenntnis der Inhaltstoffe dieser Futtermittel ist ein Muss und gehört zu einer guten fachlichen Praxis. Dies gilt erst recht für Betriebe mit hochleistenden Tieren.  Weiterlesen

 

Rücksicht macht Wege breit

Wo Menschen mit unterschiedlichen Motiven aufeinandertreffen, kommt es schnell zu Konflikten. Auf Feldwegen entsteht daher immer wieder Streit zwischen erholungssuchenden Bürgern und Landwirten. Hier für mehr gegenseitiges Verständnis und ein gutes Miteinander zu werben, ist der Sinn der Initiative „Rücksicht macht Wege breit“ des Bauernverbandes Saar.

Naherholung wird nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie für viele Menschen immer wichtiger. Die Erholungssuchenden sind als Radfahrer, Reiter, Jogger, Spaziergänger und Wanderer mit und ohne Hund unterwegs, wo sie bei der Nutzung von Feldwirtschaftswegen mit Landwirten aufeinandertreffen. Grundsätzlich stellt dies kein Problem dar! Viele Landwirte berichten jedoch, dass sich Spaziergänger und Fahrradfahrer beschweren, oder auch die Durchfahrt bewusst blockiert wird, wenn ein Traktor entgegenkommt. Weiterlesen

 

 

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