Landwirtschaftskammer ganztätig geschlossen

Am Rosenmontag, dem 24. Februar 2020, bleibt die Landwirtschaftskammer für das Saarland ganztätig geschlossen. 

 

Neue Mitarbeiterin bei der Landwirtschaftskammer für das Saarland, Abteilung Pflanzenbau

 

Seit Anfang Februar verstärke ich den Fachbereich C – Pflanzliche Erzeugung – der Landwirtschaftskammer für das Saarland in Bexbach.

Ich bin gebürtige Saarländerin und komme aus dem Landkreis St. Wendel. Nach meiner Berufsausbildung zur Pferdewirtin, habe ich den Bachelor in Agrarwirt-schaft mit Schwerpunkt Management an der TH Bingen absolviert. Aufbauend darauf den Master in Landwirtschaft und Umwelt. Schon in meinem Bachelor-studium hatte ich die Möglichkeit bei der Landwirtschaftskammer für das Saarland ein mehrmonatiges Praktikum zu durchlaufen. Umso mehr freut es mich nun ein Teil davon zu sein.

Zukünftig bin ich für die Beratung in Hinblick auf biodiversitätsfördernde Maßnahmen zuständig. Betriebsspezifische Umsetzungsmöglichkeiten, wie die Beantwortung der Frage, “wo lege ich beispielsweise eine Blühfläche auf meinen Acker an, damit sie mir und der Biodiversität von Nutzen ist“, und die Planung dieser Maßnahmen sowie die Hilfe bei der Antragsstellung gehören zum Aufgabenspektrum rund um die Biodiversität. Das Ziel ist es, für jeden Betrieb individuell eine passende Maßnahme zu finden, die sowohl für Sie als Landwirt als auch für die Biodiversität einen Gewinn darstellt. Dabei können sowohl förderfähige Maßnahmen als auch nicht geförderte Maßnahmen das optimale Zusammenwirken zur Steigerung und zum Erhalt der Artenvielfalt darstellen. Um solche Nischen in Ihrem Betrieb zu finden und Fragen zur aktuellen Fördersituation zu beantworten (Verlängerungen, Neuanträge), stehe ich Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Sie erreichen mich unter 06826 82895 18 oder per Mail an eileen.schoen(at)lwk-saarland.de
Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen!

Eileen Schön

 

Praxisbetriebe gesucht

Modell- und Demonstrationsvorhaben "Weite-Reihe-Getreide mit blühender Untersaat"

Weitere Informationen

 

Ausbringung von flüssigem Wirtschaftsdünger

Weitere Informationen auf dem Merkblatt

 

Änderung bei der ELER-Flächenförderung

Der Saarländische Entwicklungsplan für den ländlichen Raum 2014-2020(SEPL 2014-2020) wurde geändert. Ab dem Antragsjahr 2020 können nun auch landwirtschaftliche Betriebe, die eine Förderung des ökologischen Landbaus (Ökoförderung) erhalten, die Ausgleichszahlungen für NATURA-2000-Bewirtschaftungsauflagen in Anspruch nehmen. Diese Förderungen schlossen sich bislang gegenseitig aus; jetzt wird die Differenz zwischen der Ökoförderung und der NATURA-Ausgleichszahlung zusätzlich gewährt. Die Beantragung wird im Zuge der Antragstellung zum 15.05.20 möglich sein. Weitere Informationen sind erhältlich. Den SEPL 2014-2020 finden sie im Internet auf Seite www.eler.saarland.de im Bereich der Förderperiode 2014-2020.  

 

 

Novelliertes Berufsbildungsgesetz BBiGneu

Das novellierte Berufsbildungsgesetz trat am 01. Januar 2020 in Kraft und soll die Attraktivität der beruflichen Bildung auch in Zukunft sichern. Wesentliche Neuerungen sind die Mindestausbildungsvergütung für Auszubildende und die Möglichkeit, eine Berufsausbildung auch in Teilzeit zu absolvieren. Das neue Berufsbildungsgesetz ist bereits für Berufsausbildungsverträge, die ab 2020 geschlossen werden, anzuwenden. Bei neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen in den Berufen, in denen im Saarland keine Tarifverträge bestehen (Landwirt/in, Pferdewirt/in, Winzer/in, Tierwirt/in, Fachkraft Agrarservice) ist die Mindestausbildungsvergütung einzutragen. Im Merkblatt sind die wichtigsten Neuerungen für Ausbildungsbetriebe aufgeführt.
Bei Fragen wenden Sie sich an die Ausbildungsberater*innen des Fachbereichs Berufsbildung
Frau Pontius brigitte.pontius@lwk-saarland.de   06826  82 895 -27
Frau Schlicker simone.schlicker@lwk-saarland.de  06826  82 895 -23
Herr Janetscheck tobias.janetscheck@lwk-saarland.de  06826  82 895 -21

Zum Merkblatt

 

VFT-Futtermitteltest 1. Quartal 2020 für Rheinland-Pfalz und das Saarland

mehr

 

Umbruch von Greening-Zwischenfrüchten

Im Saarland dürfen die Greening-Zwischenfrüchte ab dem 15. Januar umgepflügt werden. Allerdings ist dabei zu beachten, ob die Flächen erosionsgefährdet sind.
Wenn eine Einstufung in eine CCW Klasse vorliegt, ist folgendes zu beachten:  mehr 

 

Merkblatt über Aufzeichnungs-, Melde- und Mitteilungspflichten beim Abgeben, Befördern oder Aufnehmen von Wirtschaftsdüngern

Weitere Informationen hier: 

 

Hinweis des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz

Die zeitliche Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) erfolgt in sogenannten Bewirtschaftungszyklen. Für den 3. Bewirtschaftungszyklus ist in der Zeit vom 22.12.2019 – 21.06.2020 eine Öffentlichkeitsbeteiligung zu den wichtigen Fragen der Gewässerbewirtschaftung vorgesehen.
Eine entsprechende Pressemitteilung des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz finden Sie hier:

 

Fragebögen zur Düngebedarfsermittlung und Nährstoffbilanz

Zum Jahresbeginn stehen wieder Düngebedarfsermittlungen, Nährstoffbilanzen bzw. Stoffstrombilanzen an.
Zur Erstellung der Bedarfsermittlung bzw. Bilanz benötigen wir Daten, die Sie in die vorgefertigten Fragebögen einfügen können. Bitte um korrekte Eingabe der Daten.
Die Düngebedarfsermittlung muss vor der ersten Düngung, sei es mineralisch oder organisch und die Nährstoffbilanz bis zum 31.03.2020 vorliegen.

Die Fragebögen stehen Ihnen zum Download bereit. 

Fragebogen Düngebedarfsermittlung
Fragebogen Nährstoffbilanz
Fragebogen Stoffstrombilanz

Bei weiteren Fragen

Christian Feld           06826-82895-50
                            christian.feld(at)lwk-saarland.de

Sophie Schlosser       06826-82895-49
                            sophie.schlosser(at)lwk-saarland.de

 

 

Verzögerung bei der Bestellung von Ersatzohrmarken möglich

Weitere Informationen finden Sie hier:

 

Landwirtschaft erleben in der Großregion - Nächster Zertifikatskurs startet im Januar 2020

 

Die Fortbildung wird organisiert und durchgeführt im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Arbeitsgruppe Bauernhofpädagogik im Netzwerk "Bildungswerk BNE in der Großregion".
Weitere Informationen hier.
Details im Programmflyer.

 

 

Vollversammlung der Landwirtschaftskammer in Bexbach

Am 03. Dezember 2019 fand in Bexbach die 124. Vollversammlung der Landwirtschaftskammer für das Saarland statt.
Der Präsident der Landwirtschaftskammer, Franz-Josef Eberl, konnte Gäste aus Politik und Verwaltung sowie beinahe vollzählig die Mitglieder der Vollversammlung neben weiteren Gästen begrüßen.
Bitte weiterlesen!

 

 

Sortenempfehlungen 2020 für die Frühjahrsaussaat 2020

Sie haben die Möglichkeit sich über die aktuellen Empfehlungen für die Sortenwahl 2020 zu informieren. Weitere Informationen

 

Änderungen im Düngerecht ab 2020

In der Düngeverordnung sind einige Vorgaben enthalten, die erst ab dem Jahr 2020 gelten.

Weitere Informationen

 

 

Weiterbildung, Veranstaltungen, Seminare - Terminübersicht Winter 2019/2020

mehr:

 

Frische Produkte vom Bauern rund um die Uhr?

Verkaufsautomaten im Saarland machen es möglich!
mehr

 

 

Eine Liste mit Standorten der Milch- und Warenautomaten steht Ihnen
hier  zum Download bereit.

 

Neue Zahlen zum Weinbau im Saarland

Diese stehen Ihnen auf der Homepage der Landwirtschaftskammer unter dem Menüpunkt 
Pflanze, Downloads, Weinbau  Weinbau im Saarland zur Verfügung.


 

Fördermöglichkeiten im Saarland jetzt nutzen!

Neues Förderprogramm Gewässerschutz  
- AFP-Förderung von Güllefässern und Pflanzenschutzspritzen läuft aus-
Antragsfrist 31.01.2020 beachten !!!

Weitere Informationen hier:

 

Schätzungsrahmen zur Ermittlung von Aufwuchsschäden aktualisiert

Den Schätzungsrahmen 2019 finden Sie  hier:

 

Neue Regelungen zum Pflanzenpass

Weiterführende Informationen finden Sie hier sowie in unserem Download-Bereich der Abteilung Pflanze unter dem Punkt Pflanzengesundheit.
 

Neue Förderrichtlinie für eine „Nachhaltige, Gewässerverträgliche Landwirtschaft“

mehr

 

Excelprogramm zur plausibilisierten Nährstoffbilanz und Stoffstrombilanz verfügbar

Erläuterungen zum Programm

Excelprogramm

 

Landwirtschaftskammer empfiehlt Impfung gegen Blauzungenkrankheit

Der Verdacht auf Blauzungenkrankheit auf einem Betrieb im Saar-Pfalz-Kreis wurde am Montag, dem 14.01.2019, durch das Friedrich-Löffler-Institut bestätigt. Die Landwirtschaftskammer empfiehlt den Tierhaltern die Tiere gegen BTV8 zu impfen, um die Ausbreitung zu verhindern bzw. einzudämmen und weitere Handelsrestriktionen zu verhindern. Da das Saarland bereits vor dem bestätigten Fall Sperrgebiet war, ändert sich an den sonstigen Handelsbeschränkungen nichts.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an

  • das LAV (Zentrale:  0681-9978-4500, Frau Dr. Scherer-Herr: 0681-9978-4512, Herr Burghardt: 0681-9978-4517, Frau Jung:  0681-9978-4659, Herr Blaß: 0681-9978-4503)
  • die LWK (Meike Schunck: 06826/82895-26)

Information zur Blauzungenkrankheit

Wie bereits berichtet, ist im Dezember 2018 in Baden-Würrtemberg ein Fall von Blauzungenkrankkeit aufgetreten. Dadurch wurde u.a. auch das Saarland zum Sperrgebiet.
Die Landwirtschaftskammer weist auf folgende Abläufe beim Verbringen von Tieren, die für die Blauzungenkrankheit empfänglich sind (u.a. Rinder, Schafe und Ziegen), hin:

Alle Tiere müssen dem LAV gemeldet werden (auch wenn sie bereits gemeldet sind, Formular s.u. zum Download).

Aktuelles zur Blauzungenkrankheit (Information des Landesamtes für Verbraucherschutz, Konrad-Zuse-Str. 11, 66115 Saarbrücken, Tel: 0681/9978-4500, Fax: 0681/9978-4549, Email: tiergesundheit(at)lav.saarland.de)

Verbringung innerhalb des Sperrgebietes

  • kein Formular vorhanden
  • Bedingungen:
    • Keine Anzeichen für das Vorliegen eines Verdachtes oder einer Infektion der Blauzungenkrankheit.
    • Zustimmung des LAV (grundsätzlich bis auf Widerruf erteilt)
    •  

Verbringung von Schlachttieren aus der Sperrzone in freie Gebiete innerhalb Deutschlands

  • Formular s.u. zum Download „Tierhaltererklärung Schlachttiere Deutschland“
  • Bedingungen:
    • Übersendung der Tierhaltererklärung an das LAV mindestens 48 Stunden vor Transport (Fax, E-Mail).
    • Keine Anzeichen für das Vorliegen eines Verdachtes oder einer Infektion der Blauzungenkrankheit.
    • Schlachtung innerhalb von 24 Stunden nach Transportbeginn.
    •  

Verbringung von Zucht- und Nutztieren aus der Sperrzone in freie Gebiete (auch innergemeinschaftlich)

  • kein Formular vorhanden
    Bedingungen:
    • abgeschlossene Grundimmunisierung (2 Impfungen im Abstand von ca. 4 Wochen)
    • 60 Tage Wartezeit nach abgeschlossener Grundimmunisierung
    • jährliche Nachimpfung erforderlich (Aufrechterhaltung des Impfstatus)
    • Nachweis der Impfungen in HiT
    •  

Verbringung von Kälbern bis zum Alter von 90 Tagen von geimpften Muttertieren aus der Sperrzone in freie Gebiete innerhalb Deutschlands

  • Formular „Tierhaltererklärung Kälber von geimpften Muttertieren Deutschland“
    Bedingungen:
    • In HIT nachgewiesene abgeschlossene Grundimmunisierung des Muttertieres zuzüglich 4 Wochen Wartezeit.
    • Das Kalb muss unmittelbar nach der Geburt Biestmilch des Muttertieres erhalten.
    •  

Verbringung von Zucht- und Nutztieren ohne Impfstatus aus der Sperrzone in freie Gebiete innerhalb Deutschlands

  • Zeitlich befristet bis 28.02.2019 (wird eventuell verlängert)
  • derzeit kein Formular vorhanden
  • Bedingungen:
    • virologische Untersuchung (PCR – EDTA-Blut) mit negativem Ergebnis maximal 7 Tage vor der Verbringung
    • Repellentienbehandlung (Insektizid)  am Tag der Blutentnahme
    • nur EDTA-Blut für die Untersuchung geeignet
    • Nachweis der erfolgten Untersuchung über Untersuchungsbefund / HiT-Ausdruck + schriftliche Bestätigung der Repellentienbehandlung

 

Information zur Blutuntersuchung

LAV Saarland:

Konrad-Zuse-Str. 11, 66115 Saarbrücken, Tel: 0681/9978-4500, Fax: 0681/9978-4549, Email: tiergesundheit(at)lav.saarland.de

Kosten/Probe

20 - 25 €

Für Untersuchung benötigt:

 
  • EDTA-Blut
  • Elektronischer Untersuchungsantrag aus HIT (Repellentienbehandlung handschriftlich durch Tierarzt vermerken lassen)
 

Ergebnismitteilung

Werden ins HIT eingestellt

Information

Wenn Tierarzt Datenschutzerklärung mit einreicht, bekommt er Befund vorab

 

Landesuntersuchungsamt (LUA) Koblenz:

Landesuntersuchungsamt, Institut für Tierseuchendiagnostik, Blücherstr. 34, 56073 Koblenz

Vereinbarung, dass auch saarländische Proben untersucht werden können

Kosten/Probe

8,42 €

Für Untersuchung benötigt:

 
  • EDTA-Blut,
  • elektronischer Untersuchungsantrag aus HIT
  • Datenschutzrechtliche Einverständniserklärung (im Anhang)
 

Ergebnismitteilung

Werden ins HIT eingestellt (mit Einverständniserklärung)/per Mail versandt (ohne Einverständniserklärung)

Information

 
  • Blutproben frühestens Dienstags ziehen (dürfen bei Verbringung max. 7 Tage alt sein)
  • Proben müssen bis Donnerstagmittag beim LUA eingehen, um ein Ergebnis bis Montag zu gewährleisten
 

 

Der Bauernverband hat seine Mitglieder darauf hingewiesen, dass ein im Saarland tätiges Viehhandelsunternehmen den saarländischen und pfälzischen Tierärzten anbietet, kostenlos als Kurier tätig zu werden. Die Proben sollen donnerstags beim Tierarzt abgeholt werden und anschließend fristgerecht nach Koblenz geliefert werden. Dieses Angebot gelte unabhängig davon, ob dieses Unternehmen am Ende die Tiere handelt oder nicht.

Neben dem LAV stehen wir natürlich ebenfalls für Rückfragen zur Verfügung. Ansprechpartner: Meike Schunck (06826/82895-26)

Downloads/ Formulare

LAV Formular BlauzungenV

LAV BT Allgemeinverfuegung

LAV Tierhaltererklärung Schlachttiere Deutschland

LAV Tierhaltererklärung Kälber von geimpften Muttertieren Deutschland

Datenschutzrechtliche Einwillungserklärung in die elektronische Übermittlung von Untersuchungsbefunden LUA

Geplantes Sperrgebiet BTV8 HE SL RP BW

Mitteilung des BMEL zum Ausbruch der Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg

Die Landwirtschaftskammer für das Saarland verweist auf nachfolgende Mitteilung des BMEL, Referat 322

1.      Die unten angesprochene Tierhaltererklärung wurde noch dahingehend modifiziert, dass die Biestmilch natürlich „unmittelbar“ nach der Geburt aufgenommen werden sollte. Zudem wurde in der Fußnote klargestellt, dass der „wirksame Impfschutz“ auch dann gegeben ist, wenn der vom Impfstoffhersteller vorgegebene Abstand für die Wiederholungsimpfungen um bis zu drei Monate überschritten worden ist.

2.      Zucht- und Nutzrinder können zunächst zeitlich befristet bis zum 28. Februar 2019 (danach wird man in Abhängigkeit von der Wetterlage (Gnitzenflug!?) und der Verfügbarkeit von Impfstoff neu beraten) aus der Restriktionszone in die freien Gebiete Deutschlands verbracht werden, wenn sie innerhalb von sieben Tagen vor dem Verbringen mit negativem Ergebnis in der PCR untersucht worden sind und vom Zeitpunkt der Probenahme bis zum Verbringen mittels Repellent gegen Gnitzen geschützt worden sind.

3.      Rinder zur unmittelbaren Schlachtung können auf Basis der beigefügten Tierhaltererklärung ebenfalls in Schlachtstätten außerhalb des Restriktionsgebietes verbracht werden, wobei Sammeltransporte zulässig sind; eine Repellentbehandlung der Schlachttiere ist nicht erforderlich.

Nach Mitteilung des Paul-Ehrlich-Institutes wurde gestern eine Charge mit 500.000 Dosen BTV 8-Impfstoff freigegeben (diese Menge ist für die Grundimmunisierung von 250.000 Rindern ausreichend); insoweit sollten Sie Ihre Mitglieder (zumindest in der Restriktionszone) ermutigen, dass die empfänglichen Tiere geimpft werden. Der Impfstoff dürfte ab Anfang Januar 2019 zur Verfügung stehen.

Download Tierhaltererklärung
zum innerstaatlichen Verbringen von Kälbern in einem Alter von bis zu 90 Tagen 

Download Tierhaltererklärung
zum innerstaatlichen Verbringen von Schlachttieren (Rindern, Schafen und/oder Ziegen) aus dem gemaßregelten Gebiet in freie Gebiete

 

Allgemeinverfügung zur Festlegung eines Sperrgebietes zum Schutz gegen die Blauzungenkrankheit

Allgemeinverfügung 

 

Blauzungenkrankheit

Wie Sie bereits aus Presse und Rundfunk entnommen haben, ist in Baden-Württemberg ein Fall von Blauzungenkrankheit aufgetreten.
Dadurch ist das gesamte Saarland zur Restriktionszone geworden. Dies zieht Konsequenzen im Handel und in der Schlachtung von Wiederkäuern nach sich.

Für weitere qualifizierte Informationen wenden Sie sich bitte an das Landesamt für Verbraucherschutz in Saarbrücken. Die entsprechenden Ansprechpartner erreichen Sie unter der Telefon-Nummer: 0681/ 99784500

 

Das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz fördert innerörtliche Blühflächen und wertvolle Dauergrünflächen

Die Richtlinie zur Förderung der nachhaltigen Dorfentwicklung im Saarland (FRL-DE-ELER) wurde geändert.

Bitte weiterlesen!

Afrikanische Schweinepest-Merkblatt beachten!

Die Afrikanische Schweinepest (ASP), die sich aktuell von Osteuropa aus verbreitet, birgt für den Menschen kein Gesundheitsrisiko, da der Erreger ausschließlich Haus- und Wildschweine befällt. Bei den erkrankten Schweinen führt die Infektion jedoch meist zum Tod. Daher muss unbedingt gewährleistet werden, dass es nicht zu einem Ausbruch der ASP im Saarland kommt. Dieser hätte vor allem für die Halter von Hausschweinen gravierende wirtschaftliche Schäden zur Folge.
Aus einer Besprechung der verschiedenen Akteure und zuständigen Stellen der Schweinehaltung (Tierhalter, Landesamt für Verbraucherschutz, Bauernverband Saar, Landwirtschaftskammer für das Saarland, obere Jagdbehörde) wurde vom Landesamt für Verbraucherschutz und Bauernverband ein Merkblatt zur afrikanischen Schweinepest erstellt (Merkblatt hier:). 
Weitere Informationen zur Afrikanischen Schweinepest erhalten Sie beim Landesamt für Verbraucherschutz, bei der Landwirtschaftskammer für das Saarland, sowie beim Bauernverband Saar.
Ansprechpartner LWK: Robert Zimmer (06826/82895-30; robert.zimmer @lwk-saarland.de

 

 

Düngebedarfsermittlung-Aufzeichnungen von organischen Düngern

Mit der neuen Düngeverordnung wurde die Düngebedarfsermittlung zum neuen Standard in der Landwirtschaft. Um Ihnen die Aufzeichnungen der verwendeten Dünger zu erleichtern, wurde eine Excel-Datei erstellt. Diese Excel-Datei mit drei Tabellenblättern (Tabellenblatt 1 – organische Dünger; Tabellenblatt 2 – mineralische Dünger; Tabellenblatt 3 – Aufzeichnungspflicht Pflanzenschutz) können Sie hier herunterladen.
Bei weiteren Fragen:
Christian Feld
06826-8289550
Christian.feld(at)lwk-saarland.de

 

Düngeplaner

Nach der neuen Düngeverordnung ist für jeden Schlag, bzw. jede Bewirtschaftungseinheit, ab 2018 eine Düngebedarfsermittlung durchzuführen. Hierzu gibt die Düngeverordnung ein genaues Schema vor, nach dem diese Berechnungen zu erfolgen haben und weist dafür verschiedene Tabellenwerte aus, die in der Berechnung berücksichtigt werden müssen.
Um diese Berechnungen schnell, einfach und unkompliziert durchzuführen kann die von Herrn Dr. Fritsch (Dienstleistungszentrum ländlicher Raum, Bad Kreuznach) ausgearbeitet Excel-Datei (geändert nach Feld, Landwirtschaftskammer Saarland) genutzt werden.
Düngeplaner hier zum download.

Landwirt. Studienreise nach Südostengland

des Saatbauvereins für das Saarland e.V. und
des Maschinenrings Saarland e.V..
Termin: 07.-13.06.2020
Weitere Informationen, Programm und Anmeldeformular   hier:

Landwirtschaft erleben in der Großregion-

Fortbildung zur Umsetzung von pädagogischen Angeboten auf Bauernhöfen
Das Ministerium für Umwelt u. Verbraucherschutz verweist auf Fortbildungsmöglichkeiten zur o.g. Thematik.
Flyer Zertifikatskurs und Weiterbildungsmodule

Kontakt

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 8-16 Uhr
Termine bitte vorher vereinbaren

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